Hoteltransaktionsvolumen in der EMEA Region zur Jahresmitte gestiegen |
Datum
29.07.2010
Inhalt
Das Hoteltransaktionsvolumen in der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) lag im ersten Halbjahr 2010 mit rund 1,6 Mrd. Euro etwa 6 % über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Der Vergleich mit den ersten sechs Monaten in 2008 (4,3 Mrd. Euro) und 2007 (9 Mrd. Euro) zeigt allerdings jeweils ein sehr deutliches Minus.
"Für das zweite Halbjahr 2010 erwarten wir mehr Bewegung auf dem Hotelinvestmentmarkt. Es sind derzeit einige Deals, auch mit größeren Volumina, in Verhandlung; der eine oder andere steht bereits kurz vor Abschluss. Einige Käufer gehen davon aus, dass die Talsohle erreicht ist. Somit fällt es bei Erwartung steigender Einnahmen und Cash-Flows etwas einfacher, die am Markt geforderten Renditen zu akzeptieren", so Christoph Härle, Jones Lang LaSalle Hotels Managing Director, Global Hotel Capital Group. Und weiter: "Darüber hinaus sehen wir durch die Verkäufe der Royal Bank of Scotland und anderer Banken auch mehr Aktivität bei der Portfoliobereinigung. Das wird weiter zunehmen. Insgesamt rechnen wir für 2010 mit einem Volumen auf dem Hotelimmobilienmarkt, das sich über dem Ergebnis von 2009 (3,1 Mrd. Euro), aber unter 5 Mrd. Euro bewegen wird. Das wäre dann die Hälfte des durchschnittlichen Jahresvolumens in den vergangenen 10 Jahren."
"Für das zweite Halbjahr 2010 erwarten wir mehr Bewegung auf dem Hotelinvestmentmarkt. Es sind derzeit einige Deals, auch mit größeren Volumina, in Verhandlung; der eine oder andere steht bereits kurz vor Abschluss. Einige Käufer gehen davon aus, dass die Talsohle erreicht ist. Somit fällt es bei Erwartung steigender Einnahmen und Cash-Flows etwas einfacher, die am Markt geforderten Renditen zu akzeptieren", so Christoph Härle, Jones Lang LaSalle Hotels Managing Director, Global Hotel Capital Group. Und weiter: "Darüber hinaus sehen wir durch die Verkäufe der Royal Bank of Scotland und anderer Banken auch mehr Aktivität bei der Portfoliobereinigung. Das wird weiter zunehmen. Insgesamt rechnen wir für 2010 mit einem Volumen auf dem Hotelimmobilienmarkt, das sich über dem Ergebnis von 2009 (3,1 Mrd. Euro), aber unter 5 Mrd. Euro bewegen wird. Das wäre dann die Hälfte des durchschnittlichen Jahresvolumens in den vergangenen 10 Jahren."
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