Universelle Energiekennzahlen für Deutschland - BRUNATA-METRONA-Gruppe: Energieeffizienz bei Altbauten besser als bislang angenommen
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Hamburg, Hürth b. Köln, München (eh) – Seit fast zwei Jahren sorgt die BRUNATA-METRONA-Gruppe mit ihren Universellen Energiekennzahlen bundesweit für Aufsehen: verständlich, ist doch das Thema Heizenergieeffizienz angesichts der jährlich steigenden Heizöl- und Gaspreise so topaktuell wie nie. Daher dürften die detaillierten Informationen besonders für Immobilienbesitzer interessant sein. Denn die Universellen Energiekennzahlen geben erstmals darüber Auskunft, welche Mehrfamilienhäuser - differenziert nach Baujahr und Sanierungsstatus - wie viel Energie verbrauchen. Was einige Gebäudebesitzer dabei überraschen dürfte: Insbesondere die Energieverbräuche bei älteren Gebäuden fallen deutlich niedriger aus, als bislang angenommen wurde.
Zur Ermittlung des Energieverbrauchs nach Baualtersklassen wurden rund 200.000 Kennzahlen analysiert. Gebäude, die zwischen 1900 bis Mitte der 1960er Jahre erbaut wurden, wiesen dabei einen durchschnittlichen Heizenergieverbrauch von rund 160 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr auf. Lediglich 10 Prozent der Gebäude, die im gleichen Zeitraum erbaut wurden, hatten einen Verbrauch von mehr als 240 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Zum Vergleich: Gebäude, die ab Mitte der 1960er bis Anfang der 1990er Jahre erbaut wurden, zeigten einen im Vergleich dazu geringeren Verbrauchsrückgang auf durchschnittlich 140 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Anders sieht es dagegen bei Bauten aus, die ab 2001 erbaut wurden: sie verfügen über Durchschnittswerte von unter 100 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr.
Dr. Franz Schröder, Leiter des Projekts bei BRUNATA-METRONA: „Die Ergebnisse zeigen, dass Gebäude der Baualtersklasse von 1900 bis Mitte der 1960er im Vergleich heute weniger Energie verbrauchen als zum Zeitpunkt Ihrer Erstellung. Der Grund dafür sind Modernisierungsmaßnahmen, die in der Vergangenheit vorgenommen wurden. Bei Neubauten“ – so Schröder weiter – „sieht es dagegen etwas anders aus: ein Großteil wird die bedarfstheoretisch definierten Anforderungen der EnEV nicht einhalten. Die Erwartungen der Politik hinsichtlich der Einsparung von Heizenergie nach einer wärmetechnischen Gebäudesanierung oder im Neubau sind damit nicht wirklich realistisch“, so Schröders Fazit.
BRUNATA-METRONA, eines der führenden Abrechnungsservice-Unternehmen, bietet seit fast sechs Jahrzehnten schnelle, kompetente und kosteneffiziente Lösungen rund um das Energiemanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Serviceangebot umfasst neben der Abrechnung von Heiz-, Wasser- und Hausnebenkosten auch die komfortable Integrierte Abrechnung und die detaillierte Verbrauchsanalyse als ergänzende Dienstleistungen. Die Lieferung, Montage und jährliche Ablesung der Erfassungsgeräte sowie der rechtssichere Rauchmelderservice runden das Leistungsportfolio ab. Ein dichtes Netz von Servicestandorten sorgt für einen flächendeckenden Kundendienst und kompetente Ansprechpartner vor Ort.
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Hans Jürgen Engler (BRUNATA-METRONA-Gruppe - Hamburg, Hürth bei Köln, München)
hat die Pressemeldung Universelle Energiekennzahlen für Deutschland - BRUNATA-METRONA-Gruppe: Energieeffizienz bei Altbauten besser als bislang angenommen angelegt.
Als Kontakt hinzufügen | Mit Unternehmen verbinden | 05.12.2011, 14:38



